Ablauf

Fünf Schritte. Sie wissen immer, wo Ihr Projekt steht.

So entsteht Ihre Kanzlei-Website. Für jeden Schritt steht hier, was passiert, was Sie beitragen und was Sie bekommen.

Ihr Aufwand Ein ausführliches Gespräch zu Beginn und Ihre Freigaben. Die Texte schreibe ich.

Ein Messingstempel mit Holzgriff drückt sich in ultramarinblaues Siegelwachs.

01 Website-Check

Kostenlos und schriftlich. Sie sehen, was Ihre Seite heute gut macht und wo sie Anfragen verliert.

Was passiert

Ich sehe mir Ihre Kanzlei-Website so an, wie Mandanten sie finden und benutzen. Dabei prüfe ich fünf Punkte:

  • Auffindbarkeit Werden Sie mit Rechtsgebiet und Ort gefunden?
  • Handy-Ansicht Kommt man mit dem Daumen ans Ziel?
  • Kontaktweg Wie viele Klicks bis zur Mandatsanfrage?
  • Ladezeit Wie schnell ist die Seite wirklich?
  • Pflichtangaben Fehlt etwas Technisches? Technische Hinweise, keine Rechtsberatung.

Ihr Teil

Sie schicken mir die Adresse Ihrer Website. Zugänge oder Passwörter brauche ich dafür nicht.

Sie bekommen

Eine schriftliche Einschätzung zu diesen fünf Punkten.

Noch keine Website? Dann erzählen Sie mir im selben Formular kurz von Ihrem Vorhaben.

Ich sehe mir Ihre Website persönlich an und melde mich in der Regel innerhalb weniger Werktage.

Ob es danach weitergeht, entscheiden Sie.

02 Gespräch und Angebot

Wir sprechen über Ihre Kanzlei. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot.

Was passiert

Wir sprechen einmal ausführlich. Über Ihre Rechtsgebiete, über die Mandanten, die Sie erreichen wollen, und darüber, wie Mandatsanfragen heute bei Ihnen ankommen. Und darüber, was Sie an Ihrer jetzigen Website stört. Danach schreibe ich Ihnen ein Angebot. Im Gespräch unterschreiben Sie nichts.

Ihr Teil

Zeit für ein ausführliches Gespräch. Das Angebot lesen Sie danach in Ruhe, allein oder mit Ihren Sozien.

Sie bekommen

Ein schriftliches Angebot mit Umfang, Preis und Zeitplan.

Bevor Sie sich entscheiden, komme ich gern zu Ihnen in die Kanzlei, im Rhein-Main-Gebiet, Termin nach Absprache.

§ 1 Alles schriftlich. Was wir besprechen, bekommen Sie schriftlich. Umfang, Preis und Zeitplan stehen im Angebot, bevor Sie etwas unterschreiben.

§ 2 Kein Verkaufsdruck. Keine Anrufe ohne Ihre Anfrage, keine Vertreter, keine Unterschrift im Gespräch. Sie entscheiden in Ruhe.

03 Entwurf zum Anklicken

Sie sehen Ihre neue Seite als Link, auf dem Handy und am Rechner, bevor sie online geht.

Was passiert

Ich baue einen Entwurf Ihrer Seite und schicke Ihnen den Link. Sie öffnen ihn dort, wo Ihre Mandanten suchen: auf dem Handy und am Rechner. Unter Ihrer Adresse ändert sich bis zum Start nichts.

Ihr Teil

Sie klicken sich durch und sagen mir, was passt und was nicht. Per E-Mail oder am Telefon, wie es Ihnen lieber ist.

Sie bekommen

Einen Entwurf, den Sie wie die fertige Seite benutzen können. Ihre Anmerkungen arbeite ich ein, so wie im Angebot vereinbart.

04 Texte und Freigabe

Ich schreibe, Sie lesen und geben frei.

Was passiert

Ich schreibe die Texte für Ihre Seite: wer Sie sind, in welchen Rechtsgebieten Sie beraten und vertreten und wie man ein Erstgespräch vereinbart. Sachlich und in einfachen Sätzen, damit Mandanten schnell verstehen, ob sie bei Ihnen richtig sind. Vorhandene Texte nehme ich als Grundlage, etwa von Ihrer alten Website oder aus Ihrem Profil im Anwaltsportal.

Ihr Teil

Sie lesen jeden Text und geben ihn frei. Bei der Freigabe achten Sie zum Beispiel auf diese Punkte:

  • Sachlich in Form und Inhalt (§ 43b BRAO).
  • Nicht unsachlich, unlauter oder irreführend (§ 6 Abs. 1 BORA).
  • Werbung mit Mandaten oder Mandanten nur mit ausdrücklicher Einwilligung (§ 6 Abs. 2 BORA).
  • Tätigkeitsschwerpunkte und Zusätze wie „Spezialist“ nur unter den Voraussetzungen von § 7 BORA.
  • Fachanwaltsbezeichnungen nur, wenn Ihre Kammer sie Ihnen verliehen hat.

Sie bekommen

Fertige Texte für jede Seite, zum Lesen und Freigeben. Dazu die Pflichtangaben nach § 5 DDG und der DL-InfoV als Checkliste: Kammer, Berufsbezeichnung, berufsrechtliche Regelungen, Berufshaftpflicht.

Ich bin Designer, kein Anwalt. Die berufsrechtliche Freigabe Ihrer Texte liegt bei Ihnen.

§ 3 Ihre Texte, Ihre Freigabe. Online geht nur, was Sie freigegeben haben. Jeder Text, jedes Bild.

05 Start

Ihre Seite geht online, und ich bleibe für Sie erreichbar.

Was passiert

Nach Ihrer letzten Freigabe geht die Seite unter Ihrer Adresse online. Gibt es schon eine Website, leite ich alte Adressen sauber auf die neuen weiter.

Ihr Teil

Ihre letzte Freigabe. Falls nötig, Zugang zu Ihrer Domain, damit Ihre Adresse auf die neue Seite zeigt.

Sie bekommen

Ihre neue Website, online unter Ihrer Adresse. Und denselben Ansprechpartner wie vorher: mich.

§ 4 Ein Ansprechpartner. Sie sprechen immer direkt mit mir, per Telefon oder E-Mail. Kein Callcenter, kein Ticketsystem.

Unterlagen

Was Sie dafür brauchen

Für den Website-Check brauchen Sie nichts davon, nur die Adresse Ihrer Website. Diese Angaben brauche ich erst für die Texte in Schritt 4. Vieles steht schon in Ihrem Impressum oder in Ihrer Versicherungspolice.

  • Ihre Kammer und BerufsbezeichnungDie Rechtsanwaltskammer, der Sie angehören, Ihre gesetzliche Berufsbezeichnung und der Staat, in dem sie verliehen wurde (§ 5 DDG).
  • Berufsrechtliche RegelungenWelche Regelungen für Sie gelten und wo man sie nachlesen kann (§ 5 DDG).
  • Ihre Berufshaftpflicht­versicherungName und Anschrift des Versicherers und den räumlichen Geltungsbereich (§ 2 DL-InfoV).
  • Ihre RechtsgebieteIn welchen Rechtsgebieten Sie beraten und vertreten. Dazu Tätigkeitsschwerpunkte und Fachanwaltsbezeichnungen, so wie Sie sie führen dürfen.
  • Vorhandene Texte, falls es welche gibtIhre alte Website, Ihr Profil im Anwaltsportal, eine Kanzleibroschüre. Nichts davon ist Pflicht.
  • Wer bei Ihnen freigibtSie selbst oder die Person in Ihrer Kanzlei, die über die Website entscheidet.

Kurz gefragt

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir.

Zum Kontakt
Was kostet das, und wie lange dauert es?

Das hängt vom Umfang ab: wie viele Unterseiten Ihre Website bekommt, wie groß Ihre Kanzlei ist, ob die Website zweisprachig sein soll und ob ein KI-Assistent dazugehört. Nach dem Website-Check bekommen Sie ein schriftliches Angebot, in dem alles steht: Umfang, Preis und Zeitplan.

Muss ich am Telefon etwas entscheiden?

Nein. Sie bekommen alles schriftlich und entscheiden in Ruhe. Ohne Ihre Anfrage rufe ich nicht an.

Was ist, wenn mir der Entwurf nicht gefällt?

Dann sagen Sie es mir. Ihre Anmerkungen arbeite ich ein, so wie im Angebot vereinbart. Online geht nur, was Sie freigegeben haben.

Schritt 1

Mit Brief und Siegel.

Fangen wir mit Ihrem kostenlosen Website-Check an.

Kostenlosen Website-Check anfordern

Dafür brauche ich nur die Adresse Ihrer Website. Kein Anruf nötig, kein Newsletter.